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Karl Weber,
1899 in Zürich geboren, findet nach anfänglichen Tätigkeiten als Kulissenmaler
und Gartenarchitekt autodidaktisch zur Malerei. In seinem Schaffen vollzieht
sich eine allmähliche Entwicklung von der expressiven Steigerung der
Strichtextur zum impulsiven Auftrag, der die Konturen nahezu auflöst. Dem
Ausdruck der dynamischen Kräfte der Natur verleiht er Gewicht durch die Betonung
der Farbmaterie, die ihn zu einem Stil poetisch-lyrischer Landschaftsauffassung
führt.
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