Geschichte
Die Südwestdeutsche Kunststiftung
mit Sitz in Singen wurde 1993
auf Initiative des ehemaligen Singener
Oberbürgermeisters Friedhelm Möhrle gegründet. Seither hat die gemeinnützige
Gesellschaft einen Maßnahmenkatalog
zur Förderung und Pflege der Bildenden Kunst
in der Region entwickelt und sukzessive in die Tat umgesetzt. So konnte die
vordringlichste Aufgabe –
die Übernahme priv. Kunstsammlungen zur
Pflege und Erhaltung für die Nachwelt – vorangetrieben werden.
Teile der hochkarätigen Sammlung wurden
bereits in Ausstellungen der Öffentlichkeit vorgestellt. Zur Ergänzung des
Sammlungsprofils konnten zeitgenössische Werke renommierter
Künstler aus dem deutschen Südwesten
angekauft werden.
Neben der Realisierung eigener
Bestandsausstellungen ermöglichte die Südwestdeutsche Kunststiftung durch
finanzielle Zuwendungen die Durchführung von Ausstellungsvorhaben, Projekten und
Publikationen in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kunstmuseum Singen und dem
Kunstverein Singen. Diesen
und
weiteren Kooperationspartnern im Bodenseeraum sind temporäre Leihgaben sowie
Dauerleihgaben zur Verfügung gestellt worden. Zur Bewahrung und Verwaltung der
Bestände hat die Südwestdeutsche Kunststiftung nach Abschluss der
wissenschaftlichen Inventarisierung geeignete Depoträume bezogen.