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Das Werk des
1941 in Konstanz geborenen Künstlers steckt voller Hinweise auf die elementaren
Zusammenhänge des Lebens, auf die Einheit von Mensch und Natur, die
Untrennbarkeit von Geist, Seele und Körper. Dörflingers Schilderungen sind alles
andere als erzählerisch, sie konzentrieren sich auf die zeichenhafte Aussage,
die als malerisches Ereignis, zwischen Inhalt und Form, Abstraktion und
Gegenstand nicht mehr trennt. Baum, Berg, Vogel sind so schlichte wie
vorstellungsmächtige Titel seiner Thematik. Diese archetypischen Bildzeichen
verwendet er nicht im Sinne reiner Abbildlichkeit, sondern als Sinnbilder von
Wirklichkeit mit all ihrer innewohnenden Symbolik.
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